10. April 2009, 18:04
Seit dem letzten Wochenende ist es offensichtlich: Der Frühling ist da. Die dicken Winterjacken und Pullover sind eindeutig zu warm geworden, und wenn die Sonne scheint - was in den letzten Tagen häufiger mal der Fall war - kann man sich bequem im T-Shirt draußen zusammensetzen. Wohl da dem demjenigen Astrophysiker, dessen Institut sich nicht in einem mehrstöckigen grauen Hochhausbau inmitten einer tristen Siedlung befindet, sondern in einem der altehrwürdigen Observatorien untergebracht ist, wie sie um 1900 auf Hügeln und Bergen unweit der großen Städte gebaut wurden. Solche Sternwarten bestehen meist aus einem weitläufigen Parkgelände, in dem mehrere Kuppelgebäude verteilt sind. In neuerer Zeit sind dann oft noch zusätzliche Bürogebäude errichtet worden. (weiter)
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