Die Kinderstuben von M 31
Swift ging fremd, erspähte (Stern-)Geburtsstätten, und deshalb sind wir nun um einige Erkenntnisse reicher, die unsere größte Nachbargalaxie betreffen, den Andromedanebel M 31. Normalerweise detektiert der im November 2004 gestartete Forschungssatellit der NASA – Swift – Gammablitze im allerkürzesten Bereich des elektromagnetischen Spektrums. Nun wurde mit seinem Zweitgerät, dem UVOT (Ultraviolet/Optical Telescope), das vor allem der genauen Lokalisierung jener hochenergetischen kosmischen Quellen dient, die bislang höchstaufgelöste und detaillierteste Aufnahme von M 31 im Ultravioletten gewonnen. Und auf diesem – aus insgesamt 330 einzelnen Aufnahmen zusammengesetzten – Gesamtbild sieht unser kosmischer Nachbar M 31 nicht nur völlig anders aus als im sichtbaren Licht, sondern lässt sehr genau Regionen der Sternentstehung erkennen. (weiter)
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Halbschatten-Mondfinsternis
In der kommenden Nacht (Donnerstag, 6.8.2009) wird der Mond vom Halbschatten der Erde gestreift. Diese Halbschatten-Mondfinsternis ist bereits die dritte in diesem Jahr, wobei die beiden vom 9. Februar und vom 7. Juli von Europa aus nicht beobachtbar waren. (weiter)
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MPIA: Tag der offenen Tür 2009
Das Wetter spielte mit, als das Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg (MPIA) am gestrigen Sonntag zum "Tag der offenen Tür" einlud. Die Gelegenheit nutzten viele Neugierige, um auf den Heidelberger Königstuhl zu pilgern und Astronomen über die Schulter zu schauen. Hier nun einige Impressionen des Astronomie-Festes, das Einblicke in spannende Forschungsbereiche ermöglichte, ein Lehrstück gelungener Öffentlichkeitsarbeit war und einfach Spaß bereitete. Ein schöner Mosaikstein zum IYA 2009! (weiter)
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Mond und Merkur
Vor gut einem Jahr schrieb ich in den KOSMOlogs über eine Begegnung Merkurs mit dem noch sehr jungen Mond. Am Sonntag Abend (26. April 2009) werden sich Merkur und die auch diesmal noch sehr schmale Mondsichel erneut am Westhimmel begegnen und mit lediglich 1,7° Abstand näher kommen als im vergangenen Jahr. (weiter)
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KOSMOlogs – wohin?
Anderthalb Jahre nach Start der KOSMOlogs und wenige Tage vor dem zweiten SciLogs-Wochenende bietet es sich an, kurz innezuhalten, einen Schritt zurück zu treten und den Blick aufs Ganze zu schärfen: Wohin geht die Reise der KOSMOlogs, wohin soll sie gehen? (weiter)
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Venus im größten Glanz
Die Venus ist das dritthellste Himmelsobjekt. Nur Sonne und Mond sind heller als der zweitinnerste Planet unseres Sonnensystems. Am 19. Februar wird unser Nachbarplanet am Abendhimmel mit einer Helligkeit von -4,5 mag in ihrem "größten Glanz" erstrahlen. (weiter)
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Venus und Uranus
Für alle, die Uranus bislang nicht mit eigenen Augen gesehen haben, bietet sich in diesen Tagen – wolkenfreier Himmel vorausgesetzt – eine gute Gelegenheit, diesen fernen Planeten leicht aufzufinden. Die mit -4,3 mag strahlend helle Venus baut uns eine Eselsbrücke, um den nur 5,9 mag hellen Uranus ohne Hilfsmittel "entdecken" zu können. (weiter)
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Mond bedeckt Venus
Seit Tagen schon strahlen Venus und Jupiter unübersehbar am Abendhimmel. Heute Abend gesellt sich der junge Mond mit seiner erst schmalen Sichel hinzu – und bedeckt für etwas mehr als eine Stunde die Venus! (weiter)
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Lesch bleibt Lesch
Der Münchener Astrophysiker Harald Lesch übernahm nun das Ruder der ZDF-Sendung "Abenteuer Forschung", von der die erste Folge gestern Abend über den Äther ging – und ich bin durchaus angetan. (weiter)
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