14. März 2010, 12:48
von Andreas Müller & Janine Fohlmeister
Achtung, mitraten und ein Sachbuch gewinnen!
Das Café Astro ist nicht nur ein Treffpunkt für Damen. Das männliche Geschlecht trifft sich heute anlässlich der Fußballweltmeisterschaft. Die Gegner: Deutschland gegen Niederlande. Drei Männer, Allbert, Isaac und Stephen, schauen ebenfalls gebannt auf die Leinwand. Zur Feier des Tages gibt es natürlich Bier.
Noch ist das Spielfeld leer. Der Anpfiff steht kurz bevor – doch vorher gibt es das übliche Analysisgequatsche, Werbung und Kameraschwenks durch das Stadion. Isaac bestellt grad den begehrten Hopfenblütentee bei der rastlosen Bedienung: „Halo Madel, bring uns drei Korona, aber gut gekühlt, bitte!“ Die uns wohl vertraute Rosita japst nur ein „Ich bin gleich bei Euch.“ Die Stimmung ist gut, die Gäste johlen ein paar Schlachtrufe. Natürlich wird Rosita den prüfenden Blicken der männlichen Gäste unterzogen. Allbert murmelt: „Hast Du die Kellnerin gesehen? Was meinst Du?“ „Klarer Fall von Körbchengröße A“, meint Isaac lapidar. Stephen verzieht das Gesicht und sagt „Ja, diese Rosita ist leider asymptotisch flach“. „Hab‘ ich auch sofort ergannt“, platzt es aus Allbert heraus. Rosita, deren Ohren auch bei größtem Lärm jedes Signal herausfiltern, brüllt zu ihnen hinüber "Ihr Kerrle! In den Zentralregionen Eurer Hosen sehe ich auch keinen Bulge."
Die drei Checkerer lassen die Köpfe hängen. Isaac rümpft plötzlich die Nase und meint nur „Hier müffelt’s, Brüder!“. In der Tat riecht es unterm Tisch männermäßig unangenehm und wie sich herausstellt: Es sind Stephens Quanten. Allbert, der keine Socken trägt, steuert allerdings eine Duftnote bei. Isaac, der sich sozusagen im Zentrum der Stinkwolke befindet, schimpft: „Oh Jungens, das ist ja feynman! Regeln guten Benehmens kennt Ihr nicht, oder wie!?“ Wenn ein Geruch so stinkt, dann ist der Fluchtinstinkt sehr ausgeprägt. Um seine Kumpels nicht zu sehr zu kränken, spricht Isaac nur „Ich muss ‘ne Stange Wasser parken.“ Isaac - mittlerweile klein und blass, weil der innere Druck rapide zunimmt - entfernt sich. Wie ein weißer Zwerg läuft er orientierungslos, fast gehetzt durch die Menschenmenge. Seine Fluchtgeschwindigkeit ist enorm groß.
Als die beiden Männer, Allbert und Stephen, so allein am Tisch stehen, fällt ihnen auf, wie unaufgeräumt es unterm Tisch aussieht: Durch das ausbleibende Putzen hatte sich ein Staubtorus unter der Scheibe ausgebildet. Stephen grummelt „Sag‘ mal, warum eigentlich diese ständige Schauen nach Weibern? Das ist doch entartet, wir sind schließlich beide glücklich verheiratet.“ Das stimmt in der Tat: Allbert ist mit Nova verheiratet, einer jungen strahlenden Persönlichkeit. Seitdem trägt er einen wunderschönen Einstein-Ring am Finger. Neulich erst hatten die beiden den 10. Hochzeitstag, den Allbert beinahe vergessen hätte - hätte er nicht damals genau am gleichen Tag vor zehn Jahren seine erste Segelyacht gekauft. Nun bohrt wieder diese Frage in seinem Innern: Was schenke ich bloß diesmal meiner Frau zum Hochzeitstag? Beim letzten Mal schenkte Allbert seiner Nova eine PP-Kette, die sie seither stolz um den Hals trägt. Wofür das PP stand, hat er schon wieder vergessen; Patricia Prada oder so - egal. Stephen ist ebenfalls fest gebunden und lebt mit Chandra, einer jungen Röntgenärztin zusammen. Auch Isaac stand einmal kurz davor mit einer jungen Frau zu fusionieren. "War ‘ne üble Sache damals mit dem Flugzeugabsturz von Sofia.", sinniert Allbert, "Isaac war in ein tiefes, schwarzes Loch gefallen. Ich glaube, er stand kurz davor sich die Pulsardern aufzuschneiden."
Als Allbert und Stephen da so im Gespräch vertieft vor sich hin schweigen, kommt Isaac. „Isaac, was soll ich meiner Frau zum Hochzeitstag schenken?“, ruft Allbert. „Schenk ihr doch ein Gehege!“, antwortet Isaac. „Jetzt red‘ doch keinen Quarks, Isaac, Einsperren ist auch keine Lösung.“, mault Allbert. „Nein, doch nicht für Deine Frau, ich meine etwas mit Viechern, einen Tierkreis oder so.“, präzisiert sich Isaac. „O megageil, mein Lieber! Ich könnte ihr ein paar Hasen schenken.“, freut sich Allbert. Stephen ist die ganze Zeit quasar ruhig – er beobachtet ein Par sece am Nebentische. „Habt Ihr die Säcke da drüben schon bemerkt?“, fragt Stephen und fügt hinzu, „Den einen Bulk kenne ich. Ist der Sohn von Grid.“
Endlich kommt die eilig rotierende Rosita mit den drei Bieren vorbei und stellt sie wortlos und hastig auf den Tisch. „Danke, Schönheit“, ruft ihr Isaac hinterher. Offenbar fühlt sie sich nicht mit einer Kraft von ihm angezogen, die mit dem Abstandquadrat abfällt. „Eine Frage habe ich noch, Fräulein“, ruft Isaac Rosita an. „Mein Handy-Akku ist leer. Gibt’s hier irgendwo Strom?“, fragt Isaac. Die physikalisch grundgebildete Rosita antwortet: „Wenn Ihr Elektronen volt, da unten ist eine Steckdose.“ Sie zeigt auf eine schweinsnasige Öffnung in der Wand. Dieses Intermezzo zeigt, dass Isaac nicht unbedingt ein Frauentyp ist.
Ganz anders ist es mit Allbert: Mit seinem roten Kopf und der Körpergröße hatte er sich den Spitznamen roter Riese eingehandelt. Allbert ist im Prinzip das Alphamännchen des Männertrios und er mault unvermittelt los „Ich glaub ich spin‘! Ist das dunkel!“ In der Tat ist es am Tisch recht dunkel, und da Rosita die Beschwerde vernommen hat, stellt sie ein paar Standardkerzen auf. Ein angenehm warmes Licht breitet sich aus.
Das Spiel wird endlich angepfiffen und die Oranjes bekommen unter einer johlenden Menge im Café von Anfang an ordentlich eins auf die Mütze. Das 1:0 für Deutschland liegt in der Luft und nach einer exzellenten Vorbereitung durch Schweinsteiger verwandelt Klose mit einem Kopfballtor. „TOOOOOOOR!“, schreien Allbert, Isaac und Stephen im Chor und freuen sich begeistert. „Mann, das hat der Klose sehr gut gemacht.“, ereifert sich Allbert. Die Worte des Sportkommentators wurden von plötzlichem Lärm über den Köpfen der Cafégäste erschüttert. Ein Jet flog über sie hinweg. „Hey, gerade jetzt muss das sein!“, nörgelt Isaac. Nach einer spannenden ersten Halbzeit, in der die deutsche Nationalmannschaft den Druck auf die Oranjes erhöhen kann, verspüren unsere drei Protagonisten ein Vakuum in ihren Mägen.
Zum Glück gibt es im Café zur Feier des Tages eine Spezialität: Gravitationslinsensuppe. Die Männer haben jedoch vielmehr Lust auf Burger, so dass Allbert ruft: „Drei Big Rip, bitte.“ Die amerikanische Kost mundet delikat, füllt aber auch ganz schön ab. Isaac stöhnt „Jetzt beweg‘ ich mich kein epsilon mehr.“ In der zweiten Halbzeit kann die deutsche Elf ihren Vorsprung sogar ausbauen. Nach einem miesen Foul sieht ein Holländer die rote Karte und Deutschland kann den Druck erhöhen. Nach einem 2:0 in der 55. Minute und dem 3:0 in der 87. Minute kommt schließlich der erlösende Abpfiff. Allbert, Isaac und Stephen grinsen breit vor Freude. „Lass uns zahlen, Allbert“, meint Stephen. Doch die Sache hat einen Hawking: Effektiv hat Allbert leider kein Geld dabei. „Mann, Du bist auf der Planck-Skala echt ganz oben, Allbert!“, beschwert sich Isaac. „Na, und?“, protestiert Allbert zurück „Dafür hast Du einen ziemlich dicken Hintern! Ich will nicht Deine Jeansmasse wissen.“ „AGN!“, entfährt es Isaac nur. Stephen ist die Streitereien leid: „Oh, Isaac, mach, zahl endlich!“
So kommt es, dass Isaac Rosita her pfeift und die Rechnung komplett übernimmt. „Danke für die Einladung, Isaac“, flöten Stephen und Allbert im Chor. Isaac beschwert sich: „Naja, billig war das nicht gerade, Scheiß Inflation! Ich glaube fast, die haben hier eine höhere Mehrwertsteuer.“ „Meinst Du?“, fragt Allbert, „Hast Du die AGBs gelesen?“ Daraufhin antwortet Isaac: „Leider nein, denn für das Kleingedruckte reicht das Auflösungsvermögen meiner Brille leider nicht aus.“ „Okay, Jungens“, sagt schließlich Stephen zum Schluss „Dann gamma heim.“
In diesem nicht kursiven Text tummeln sich Begriffe und Namen aus der Astronomie, theoretischen Astrophysik und Physik, auch ein paar Bezeichnungen für Symbole, die dem griechischen Alphabet entlehnt sind. Jeder Begriff besteht aus mindestens drei Buchstaben und zählt nur einmal.
Mach‘ mit! Wer bis zum 19. März 2010, 12:00 Uhr die meisten versteckten Begriffe findet und hier im Kommentarbereich als erster postet, kann das handsignierte Sachbuch „Schwarze Löcher – Die dunklen Fallen der Raumzeit“ gewinnen.
AUFLÖSUNG
Das Café Astro ist nicht nur ein Treffpunkt für Damen. Das männliche Geschlecht trifft sich heute anlässlich der Fußballweltmeisterschaft. Die Gegner: Deutschland gegen Niederlande. Drei Männer, Allbert, Isaac und Stephen, schauen ebenfalls gebannt auf die Leinwand. Zur Feier des Tages gibt es natürlich Bier.
Noch ist das Spielfeld leer. Der Anpfiff steht kurz bevor – doch vorher gibt es das übliche Analysisgequatsche, Werbung und Kameraschwenks durch das Stadion. Isaac bestellt grad den begehrten Hopfenblütentee bei der rastlosen Bedienung: „Halo Madel, bring uns drei Korona, aber gut gekühlt, bitte!“ Die uns wohl vertraute Rosita japst nur ein „Ich bin gleich bei Euch.“ Die Stimmung ist gut, die Gäste johlen ein paar Schlachtrufe. Natürlich wird Rosita den prüfenden Blicken der männlichen Gäste unterzogen. Allbert murmelt: „Hast Du die Kellnerin gesehen? Was meinst Du?“ „Klarer Fall von Körbchengröße A“, meint Isaac lapidar. Stephen verzieht das Gesicht und sagt „Ja, diese Rosita ist leider asymptotisch flach“. „Hab‘ ich auch sofort ergannt“, platzt es aus Allbert heraus. Rosita, deren Ohren auch bei größtem Lärm jedes Signal herausfiltern, brüllt zu ihnen hinüber "Ihr Kerrle! In den Zentralregionen Eurer Hosen sehe ich auch keinen Bulge."
Die drei Checkerer lassen die Köpfe hängen. Isaac rümpft plötzlich die Nase und meint nur „Hier müffelt’s, Brüder!“. In der Tat riecht es unterm Tisch männermäßig unangenehm und wie sich herausstellt: Es sind Stephens Quanten. Allbert, der keine Socken trägt, steuert allerdings eine Duftnote bei. Isaac, der sich sozusagen im Zentrum der Stinkwolke befindet, schimpft: „Oh Jungens, das ist ja feynman! Regeln guten Benehmens kennt Ihr nicht, oder wie!?“ Wenn ein Geruch so stinkt, dann ist der Fluchtinstinkt sehr ausgeprägt. Um seine Kumpels nicht zu sehr zu kränken, spricht Isaac nur „Ich muss ‘ne Stange Wasser parken.“ Isaac - mittlerweile klein und blass, weil der innere Druck rapide zunimmt - entfernt sich. Wie ein weißer Zwerg läuft er orientierungslos, fast gehetzt durch die Menschenmenge. Seine Fluchtgeschwindigkeit ist enorm groß.
Als die beiden Männer, Allbert und Stephen, so allein am Tisch stehen, fällt ihnen auf, wie unaufgeräumt es unterm Tisch aussieht: Durch das ausbleibende Putzen hatte sich ein Staubtorus unter der Scheibe ausgebildet. Stephen grummelt „Sag‘ mal, warum eigentlich diese ständige Schauen nach Weibern? Das ist doch entartet, wir sind schließlich beide glücklich verheiratet.“ Das stimmt in der Tat: Allbert ist mit Nova verheiratet, einer jungen strahlenden Persönlichkeit. Seitdem trägt er einen wunderschönen Einstein-Ring am Finger. Neulich erst hatten die beiden den 10. Hochzeitstag, den Allbert beinahe vergessen hätte - hätte er nicht damals genau am gleichen Tag vor zehn Jahren seine erste Segelyacht gekauft. Nun bohrt wieder diese Frage in seinem Innern: Was schenke ich bloß diesmal meiner Frau zum Hochzeitstag? Beim letzten Mal schenkte Allbert seiner Nova eine PP-Kette, die sie seither stolz um den Hals trägt. Wofür das PP stand, hat er schon wieder vergessen; Patricia Prada oder so - egal. Stephen ist ebenfalls fest gebunden und lebt mit Chandra, einer jungen Röntgenärztin zusammen. Auch Isaac stand einmal kurz davor mit einer jungen Frau zu fusionieren. "War ‘ne üble Sache damals mit dem Flugzeugabsturz von Sofia.", sinniert Allbert, "Isaac war in ein tiefes, schwarzes Loch gefallen. Ich glaube, er stand kurz davor sich die Pulsardern aufzuschneiden."
Als Allbert und Stephen da so im Gespräch vertieft vor sich hin schweigen, kommt Isaac. „Isaac, was soll ich meiner Frau zum Hochzeitstag schenken?“, ruft Allbert. „Schenk ihr doch ein Gehege!“, antwortet Isaac. „Jetzt red‘ doch keinen Quarks, Isaac, Einsperren ist auch keine Lösung.“, mault Allbert. „Nein, doch nicht für Deine Frau, ich meine etwas mit Viechern, einen Tierkreis oder so.“, präzisiert sich Isaac. „O megageil, mein Lieber! Ich könnte ihr ein paar Hasen schenken.“, freut sich Allbert. Stephen ist die ganze Zeit quasar ruhig – er beobachtet ein Par sece am Nebentische. „Habt Ihr die Säcke da drüben schon bemerkt?“, fragt Stephen und fügt hinzu, „Den einen Bulk kenne ich. Ist der Sohn von Grid.“
Endlich kommt die eilig rotierende Rosita mit den drei Bieren vorbei und stellt sie wortlos und hastig auf den Tisch. „Danke, Schönheit“, ruft ihr Isaac hinterher. Offenbar fühlt sie sich nicht mit einer Kraft von ihm angezogen, die mit dem Abstandquadrat abfällt. „Eine Frage habe ich noch, Fräulein“, ruft Isaac Rosita an. „Mein Handy-Akku ist leer. Gibt’s hier irgendwo Strom?“, fragt Isaac. Die physikalisch grundgebildete Rosita antwortet: „Wenn Ihr Elektronen volt, da unten ist eine Steckdose.“ Sie zeigt auf eine schweinsnasige Öffnung in der Wand. Dieses Intermezzo zeigt, dass Isaac nicht unbedingt ein Frauentyp ist.
Ganz anders ist es mit Allbert: Mit seinem roten Kopf und der Körpergröße hatte er sich den Spitznamen roter Riese eingehandelt. Allbert ist im Prinzip das Alphamännchen des Männertrios und er mault unvermittelt los „Ich glaub ich spin‘! Ist das dunkel!“ In der Tat ist es am Tisch recht dunkel, und da Rosita die Beschwerde vernommen hat, stellt sie ein paar Standardkerzen auf. Ein angenehm warmes Licht breitet sich aus.
Das Spiel wird endlich angepfiffen und die Oranjes bekommen unter einer johlenden Menge im Café von Anfang an ordentlich eins auf die Mütze. Das 1:0 für Deutschland liegt in der Luft und nach einer exzellenten Vorbereitung durch Schweinsteiger verwandelt Klose mit einem Kopfballtor. „TOOOOOOOR!“, schreien Allbert, Isaac und Stephen im Chor und freuen sich begeistert. „Mann, das hat der Klose sehr gut gemacht.“, ereifert sich Allbert. Die Worte des Sportkommentators wurden von plötzlichem Lärm über den Köpfen der Cafégäste erschüttert. Ein Jet flog über sie hinweg. „Hey, gerade jetzt muss das sein!“, nörgelt Isaac. Nach einer spannenden ersten Halbzeit, in der die deutsche Nationalmannschaft den Druck auf die Oranjes erhöhen kann, verspüren unsere drei Protagonisten ein Vakuum in ihren Mägen.
Zum Glück gibt es im Café zur Feier des Tages eine Spezialität: Gravitationslinsensuppe. Die Männer haben jedoch vielmehr Lust auf Burger, so dass Allbert ruft: „Drei Big Rip, bitte.“ Die amerikanische Kost mundet delikat, füllt aber auch ganz schön ab. Isaac stöhnt „Jetzt beweg‘ ich mich kein epsilon mehr.“ In der zweiten Halbzeit kann die deutsche Elf ihren Vorsprung sogar ausbauen. Nach einem miesen Foul sieht ein Holländer die rote Karte und Deutschland kann den Druck erhöhen. Nach einem 2:0 in der 55. Minute und dem 3:0 in der 87. Minute kommt schließlich der erlösende Abpfiff. Allbert, Isaac und Stephen grinsen breit vor Freude. „Lass uns zahlen, Allbert“, meint Stephen. Doch die Sache hat einen Hawking: Effektiv hat Allbert leider kein Geld dabei. „Mann, Du bist auf der Planck-Skala echt ganz oben, Allbert!“, beschwert sich Isaac. „Na, und?“, protestiert Allbert zurück „Dafür hast Du einen ziemlich dicken Hintern! Ich will nicht Deine Jeansmasse wissen.“ „AGN!“, entfährt es Isaac nur. Stephen ist die Streitereien leid: „Oh, Isaac, mach, zahl endlich!“
So kommt es, dass Isaac Rosita her pfeift und die Rechnung komplett übernimmt. „Danke für die Einladung, Isaac“, flöten Stephen und Allbert im Chor. Isaac beschwert sich: „Naja, billig war das nicht gerade, Scheiß Inflation! Ich glaube fast, die haben hier eine höhere Mehrwertsteuer.“ „Meinst Du?“, fragt Allbert, „Hast Du die AGBs gelesen?“ Daraufhin antwortet Isaac: „Leider nein, denn für das Kleingedruckte reicht das Auflösungsvermögen meiner Brille leider nicht aus.“ „Okay, Jungens“, sagt schließlich Stephen zum Schluss „Dann gamma heim.“
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