kosmologs Galaxienentwicklung

Lange Nacht der Sterne in Darmstadt

07. September 2009, 20:45

am vergangenen Freitag besuchte ich mit meinen beiden Blogger-Kollegen Lars Fischer und Stefan Oldenburg, und zusammen mit Ute Gerhardt die "Lange Nacht der Sterne" in Darmstadt. Sowohl ESOC als auch EUMETSAT öffneten an diesem Abend ihre Pforten für die Öffentlichkeit. Die Veranstaltung war ausverkauft und daher sehr gut besucht, vor allem bei ESOC "drängelten" sich die Besucherscharen. Nicht nur der Wissendurst wurde getilgt, auch kulinarisch war vor dem ESOC Gelände vorgesorgt. (weiter)

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NASA's Greatest Hits for Earth: Umfrageergebnis

22. April 2009, 14:00

das Ergebnis der NASA Umfrage (siehe auch mein Post vom 16. April 2009) nach den wichtigsten Entdeckungen vom Weltraum aus bei der Erforschung unseres Planeten sind nun veröffentlicht [1]. Es setzte sich relativ deutlich die Erfindung der GPS-Technologie durch, gefolgt von der Entdeckung des Ozonlochs. Diese beiden Entdeckungen hatte auch ich - wie mein KOSMOlogger-Kollege Michael Khan (siehe sein Kommentar) - favorisiert. An dritter Stelle platzierte sich die satellitengestützte Metereologie (auch von Michael Khan favorisiert, dessen 3 Favoriten die ersten drei Plätze dieser Umfrage belegten).  

Bis zum nächsten Blog,

Euer Helmut Dannerbauer

Quelle:

[1]: NASA Mitteilung vom 21. April 2009



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NASA Online-Umfrage: NASA's Greatest Hits for Earth

16. April 2009, 19:35

seit vorgestern hat jeder die Möglichkeit darüber abzustimmen welche Entdeckung der letzten 50 Jahre vom Weltraum aus bei der Erforschung unseres Planeten die größte Bedeutung bzw. Auswirkung hatte [1]. Zur Auswahl stehen 10 Entdeckungen von denen bis zu dreien (aber nur eine pro Tag) ausgewählt werden können.  Hier ist der Link zur Abstimmung.  Die Umfrage geht noch bis zum 21. April und wird anlässlich des "Earth Days" am 22. April, an dem auch die Ergebnisse der Abstimmung veröffentlicht werden, von der NASA durchgeführt. Die 10 zur Wahl stehenden und weitere Entdeckungen wurden von dem "2008 National Research Council" ausgewählt und sind im Bericht "Earth Observations from Space: The First 50 Years of Scientific Achievements" nachzulesen.

Die Entscheidung fiel mir nicht leicht und am Ende habe ich mich für folgende zwei Entdeckungen entschieden: 

  • Ozonloch - Diagnosing Ailing Ozon Layer: zeigt sehr deutlich und anschaulich die Zerstörung der Umwelt durch den Menschen und schärfte sicherlich sehr stark das Umweltbewusstsein.
  • GPS - Finding Your Way With GPS:  eine Technologie, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist.

Es wäre spannende zu erfahren für welche Entdeckung Sie sich/Ihr Euch entschieden habt und warum...

 

Bis zum nächsten Blog,

Euer Helmut Dannerbauer

 

Quelle:

[1]: NASA Mitteilung vom 14. April 2009 

[2]: Link zur Umfrage 



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Deidesheim 2009 - KOSMOlogs Workshop

03. April 2009, 10:15

im Rahmen des diesjärigen SciLogs Blogger Treffen in Deidesheim am 28. und 29. März gab es auch einen KOSMOlogs Workshop. Von momentan 11 KOSMOloggern waren sechs anwesend: Eugen Reichel, Jan Hattenbach, Stefan Oldenburg, Lars-C. Depka, Andreas Müller und meine Person als Moderator in Vertretung von Leonard Burtscher, der die Idee zu diesem Workshop hatte. Ausserdem nahmen noch der Chefredakteur von Sterne und Weltraum, Uwe Reichert, und als aufmerksamer Zuhörer unserer Diskussion der Ressortleiter des Wissenschaftsteil der Stuttgarter Zeitung Alexander Mäder teil. Wir diskutierten sehr ausgiebig! Stefan Oldenburg's Beitrag "KOSMOlogs - wohin?" kurz vor dem Workshop und die eingegangenen Kommentare waren ein sehr guter Startpunkt für unsere sehr intensive und fruchtbare Diskussion.
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Ein enzyklopädisches Werk zur Kosmologie

20. März 2009, 14:08

Der einladende Einband und der Titel des hier vorzustellenden Buchs "The Oxford Companion to Cosmology" weckten sofort mein Interesse. Auf 330 Seiten mit zweispaltigem Layout in englischer Sprache erklären die beiden Autoren Andrew Liddle und John Loveday in alphabetischer Reihenfolge Begriffe, die im Zusammenhang mit dem Forschungsgebiet der Kosmologie stehen. Der Text wird durch zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen bereichert, jedoch nicht immer in der bestmöglichen Auflösung.

Die beiden Verfasser dieses Buches präsentieren nicht nur Definitionen oder Ideen, sondern auch Himmelsdurchmusterungen, Teleskope, Weltraumobservatorien und Methoden, die eng mit dem hier vorgestellten Fachgebiet der Astrophysik verbunden sind. Natürlich dürfen auch berühmte Astrophysiker beziehungsweise Kosmologen wie Fred Hoyle oder Edwin Hubble, die entscheidend zu diesem Forschungsgebiet beigetragen haben, nicht fehlen.

Gut gefiel mir auch, dass bei Teleskopen und Weltraumsatelliten auch die dazugehörige Instrumentierung und die wissenschaftlichen Ziele nicht zu kurz kommen. Den Wissenschaftlern bekannte Abkürzungen sind dem erklärten Begriff hinzugefügt. Des Weiteren fand ich es interessant, dass die rund zwanzig mit dem Nobelpreis für Physik gewürdigten Arbeiten mit astrophysikalischen beziehungsweise kosmologischen Hintergrund kurz erwähnt werden.

Nach dem Lesen dieser sehr informativen Lektüre hatte ich als Astrophysiker mit Fokus auf Galaxien(entwicklung) im jungen Universum in der Tat einiges gelernt. Den Autoren gelang es, die Begriffserklärungen verständlich zu verfassen. Ihr Umfang ist variabel, sie reichen in der Regel von einigen wenigen Sätzen bis hin zu einer Seite, in ganz wenigen Ausnahmefällen auch über mehrere Seiten. In einigen Fällen sind die Erklärungen in Unterbegriffe unterteilt. Wahrscheinlich um den Rahmen des Buchs nicht zu sprengen, fehlen Referenzen zu wissenschaftlichen Arbeiten in den Begriffserklärungen komplett, vereinzelt werden jedoch Pioniere einer Entdeckung beziehungsweise Methode erwähnt.

Die beiden Autoren verfassten dieses ambitionierte Buch auf (sehr) anspruchsvollem Niveau, das sich meiner Meinung nach vor allem an (Nachwuchs-)Wissenschaftler der Astrophysik richtet. Von meiner Seite aus kann ich sagen, dass die Lektüre dieses Nachschlagewerks auch meinen Horizont im Gebiet der Kosmologie erweitert hat. Dieses enzyklopädische Werk zur Kosmologie kann ich wärmstens weiterempfehlen - jedoch mit der Einschränkung, dass es für Hobbyastronomen möglicherweise zu speziell ist. Es sollte aber zumindestens in keiner Institutsbibliothek fehlen.

 

Bis zum nächsten Blog,

Euer Helmut Dannerbauer

 

Quelle:

Diese Rezension wurde im März Heft von "Sterne und Weltraum" 03/2008 auf Seite 114 veröffentlicht.

 

Weitere Informationen zum Buch:

Autoren: Andrew Liddle und John Loveday

Titel:The Oxford Companion to Cosmology

Verlag: Oxford University Press

ISBN: 978-0-19-860858-8

Preis: 45 brit. Pfund (gebunden)



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Maximal 66 Millionen Lichtjahre

05. Januar 2009, 21:50

66 Millionen Lichtjahre ist die maximale Entfernung, in der extragalaktische Objekte mit dem Hubble Space Teleskope zu beobachten sind. Das  bedeutet, dass selbst Hobby-Astronomen allein durch Beobachtungen von Objekten aus dem Messier-Katalog mit ihren eigenen Teleskopen mindestens ähnlich tief ins All schauen können wie es mit Hubble dem Profi möglich ist. Aber wie komme ich überhaupt darauf, dass Hubble "so tief" ins Universum blicken kann?

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Kosmologie Online-Rechner

20. Juli 2008, 13:40

Heute möchte ich eine astronomische Online-Anwendung kurz vorstellen, die sowohl für Profi- als auch Hobby-Astronomen sehr hilfreich sein kann: der Kosmologie Online-Rechner von Ned Wright ("Cosmology Calculator") - zu finden unter diesem Link. Mit diesem Tool, ein Java-Skript, ist es möglich wichtige Größen wie Alter des Universums, aber auch Distanzen und Skalen (z.B. wieviel parsec entspricht eine Bogensekunde bei Rotverschiebung z~2) bei gewissen Rotverschiebungen zu bestimmen. Der Benutzer kann seine Berechnungen abhängig von verschiedenen kosmologischen Modellen und Parametern, die selbst eingegeben werden können, durchführen. Für meine wissenschaftliche Arbeit ist dies eine wichtiges Arbeitstool und ich verwende diesen Online-Rechner recht häufig.    

Ned Wright's "Cosmology Calculator" ist unter dem Link http:www.astro.ucla.edu/~wright/CosmoCalc.html zu finden. Für eine bessere Auflösung der Abbildung diese bitte anklicken. 

 

Bis zum nächsten Blog,

Euer Helmut Dannerbauer



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Öffentliche Vortragsreihe in Heidelberg

02. Juli 2008, 21:05

Seit Ende Mai findet am Max-Planck-Institut für Astronomie (MPIA) in Heidelberg eine öffentliche Vortragsreihe statt. Unter dem Titel Astronomie am Sonntag Vormittag 2008 hielten bzw. halten Wissenschaftler des MPIAs allgemeinverständliche Vorträge über Themen wie zum Beispiel Galaxien, geheimnisvolle Quasare, Braune Zwerge, Galaxienkollisionen und extrasolare Planeten. Die Vortragsreihe fand auch schon in den letzten beiden Jahren mit grossem Erfolg statt.

Noch bis zum 20. Juli finden an drei Sonntagen jeweils um 11:15 Vorträge mit folgenden Themen statt: "Hitzestrahlung aus dem All", "Galaxienkollisionen" und "Planeten in anderen Sonnensystemen". Das MPIA befindet sich auf dem Königstuhl in Heidelberg und der Unkostenbeitrag beträgt 2 Euro.   



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Günther Hasinger's Buch "Das Schicksal des Universums"

08. Mai 2008, 10:40

Der deutsche Astrophysiker Günther Hasinger nimmt in seinem Buch "Das Schicksal des Universums" den Leser mit auf eine spannende und unterhaltsame Reise durch die Geschichte des Universums -  von seinem Anfang bis zu seinem zukünftigen Ende. Der Autor stellt dabei einige der wichtigsten Entdeckungen der Astronomie und Astrophysik vor. Darüber hinaus lernt der Leser in zehn Kapiteln, die mit teils unterhaltsamen und kuriosen Unterkapiteltiteln aufgelockert sind, einige der wichtigsten Themen und Fragestellungen der modernen Astrophysik kennen. Beispiele dafür sind die Suche nach den Komponenten der Dunklen Materie oder der Dunklen Energie. Der Leser gewinnt dadurch einen sehr vollständigen Überblick über die aktuelle Erforschung des Universums. Diese reicht von der Suche nach neuen Planeten über die Entdeckung eines Schwarzen Loches im Inneren unserer Milchstraße bis hin zur Bestimmung der kosmologischen Parameter des gegenwärtig am meisten akzeptierten Weltmodells. 

Zum Gelingen dieses Buches trägt entscheidend dazu bei, dass der international anerkannte Forscher nicht nur die Methoden, die zu wichtigen Entdeckungen führten, und deren Sinn und Zweck erklärt, sondern dass er auch interessante Hintergrundinformationen dazu liefert. Gewürzt wird das Ganze an einigen Stellen mit der subjektiven Meinung des Astrophysikers sowohl zu Entdeckungen als auch Personen. Als Astrophysiker, der gegenwärtig in der Forschung tätig ist, gefiel es mir sehr gut, dass Günther Hasinger gegenwärtige und zukünftige bodengebundene Teleskope und Forschungssatelliten erwähnt und diskutiert - auch die, an denen Forscherkollegen und er tatkräftig mitbeteiligt sind.

Erfrischend sind die persönlichen Anekdoten, mit denen Günther Hasinger aus dem Nähkästchen plaudert. Das bekannteste Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit, welches auch in den Medien für viele Schlagzeilen sorgte, ist die Entscheidung, dass Pluto seit dem Sommer 2006 "nur" noch ein Zwergplanet ist. Hier ermöglicht der Autor - als einer der Entscheidungsträger - einen Einblick in den Entscheidungsprozess dieses auch von den Astrophysikern kontrovers diskutierten Themas. Kurzum, der Einblick in das Alltagsleben eines Astrophysikers trägt mit zum Lesevergügen bei.

Dem Direktor des Max-Planck-Instituts für Extraterrestrische Physik in Garching gelingt es anhand einfacher, illustratriver Beispiele aus dem alltäglichen Leben, komplexe physikalische Effekte dem Laien näher zu bringen. 48 farbige, illustrative Abbildungen lockern den Text angenehm auf und machen komplexere Sachverhalte dem Leser dadurch noch zugänglicher. Diverse Zitate von berühmten Astrophysikern aus Gegenwart und Vergangenheit und ein Quellverzeichnis reichern den Text an.

Im Kapitel "Das Schicksal des Universums" stellt der Honorarprofessor an der Technischen Universität München die gesamte Geschichte des Universums vom Urknall bis heute sehr anschaulich im Zeitraffer ("Kalender des Universums") eines Menschenjahres dar. Das Buch schließt Günther Hasinger mit dem Kapitel "Wo bleibt Gott?" ab - eine Frage die in öffentlichen Vorträgen des deutschen Wissenschaftlers oft das Publikum an ihn stellte. 

Abschließend möchte ich feststellen, dass es dem international anerkannten Forscher gut gelungen ist, dem Leser wichtige Entdeckungen, Themen und Fragestellungen der Astrophysik aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft anschaulich und kurzweilig auf 288 Seiten zu präsentieren und zu erklären. Die Aussage in der Einleitung "Darf ich Sie einladen zu einer Reise durch die Geschichte des Universums?" wird der Leser sehr gerne annehmen, um mehr über das Schicksal unseres Universums zu erfahren.

 

Bis zum nächsten Blog,

Euer Helmut Dannerbauer 

 

Quelle:

Diese Rezension wurde im April Heft von "Sterne und Weltraum"  04/2008 auf den Seiten 104 und 105 veröffentlicht. 

 

Weitere Informationen zum Buch: 

Autor: Günther Hasinger

Titel: Das Schicksal des Universums - Eine Reise vom Anfang zum Ende 

Verlag C.H. Beck, München 2007, 288 Seiten mit 48 Abbildungen, davon 37 farbig.

ISBN: 978-3-406-56203-7.

Preis: 22,90 Euro (gebunden) 

Webpage: http://www.schicksal-des-universums.de/buch.cfm



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Doch nicht besser als die NASA!

18. April 2008, 22:20

Dienstagabend sah ich einen Fernsehbeitrag über eine angebliche Sensationsmeldung: junger, deutscher Schüler berechnet die Bahn des Asteroiden Apophis wesentlich genauer als die NASA - mit dem Zugeständnis der NASA. Während des Beitrags wunderte ich mich schon, dass ich bisher noch nichts von diesen Berechnungen gehört hatte - ich lese aber ja auch nicht die Bild, in der diese Meldung als erstes erschien.

Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein 13-jähriger Schüler, der sicherlich nicht über die nötigen Daten, Computerprogramme und Methoden verfügt wie NASA Wissenschaftler, die NASA Bahnberechnungen verbessern konnte. Ich hatte einfach auch natürliche  Zweifel, ob diese Meldung tatsächlich stimmte und von den beteiligten Journalisten auch korrekt recherchiert wurde.

Der Grund für das große mediale Echo, die diese Meldung auslöste, war das der Gymnasiast Nico Marquardt die Wahrscheinlichkeit eines Einschlags des Asteroiden Apophis auf die Erde im April 2029 - um einen Faktor 100 genauer - auf 1:450 korrigierte, im Vergleich dazu gab die NASA eine Wahrscheinlichkeit von 1:45.000 an. In den Berechnungen des Jung-Forschers floss die Hypothese mit ein, dass der Asteroid mit geostationären Satelliten kollidieren und somit auf die Erde abgelenkt werden könnte.

In den vergangenen Tagen stellte sich nun heraus, dass die Berechnungen des Schülers doch nicht besser waren als die der NASA - siehe zum Beispiel Beiträge in Spiegel Online und bei ZDF heute Online. In diesen Beiträgen werden erwähnt beziehungsweise melden sich auch meine beiden Bloggerkollegen Markus Landgraf und Michael Khan zu Wort. Auch die NASA distanzierte sich mit einer Pressemitteilung in den letzten Tagen davon dem Schüler Recht gegeben zu haben.

Vielleicht möchten sich meine  beiden Bloggerkollegen Markus Landgraf und Michael Khan in kosmologs auch zu Wort melden, um über ihre persönlichen Erfahrungen zu berichten und ihre Meinungen zu diesem Medienereignis zu äußern. Dies wäre sicherlich sehr aufschlussreich.

Es befremdete mich sehr, dass bei dieser Meldung die beteiligten Journalisten nicht besser recherchiert haben, sondern anscheinend einfach nur die Sensationsmeldung im Sinn hatten - auch wenn es vielleicht Zweifel bei Ihnen gab.  Ich hoffe sehr, dass der Schüler Nico Marquardt die Sache gut verdaut und sich nicht von seinem Forschungsdrang abbringen lässt.

 

Bis zum nächsten Blog,

Euer Helmut Dannerbauer



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