17. Januar 2008, 21:40
Ein Team von Wissenschaftlern um
den finnischen Astronomen Petri Väisänen entdeckte die Verschmelzung von drei Galaxien mit
Hilfe von hochauflösenden Aufnahmen im optischen und nahen Infraroten.
Die Forscher verwendeten sowohl die optische Kamera ACS des Hubble
Space Telescopes (HST) als auch die Nahinfrarotkamera NACO an einem der 8m Teleskope (VLT -
Very Large Telescope) der ESO in Chile. Diese Aufnahmen ermöglichten es Ihnen
einwandfrei drei Komponenten (Galaxien) zu identifizieren, die dabei sind zu einer großen Galaxie
zu verschmelzen. Nur aufgrund von Aufnahmen mit einer Auflösung von einer
Zehntel-Bogensekunde oder noch besser konnte dieses Ergebnis erzielt werden.
Das sich im Orbit um die Erde befindliche HST kann diese Auflösung und noch
besser erreichen. Von der Erde aus ist diese Auflösungsqualität – aufgrund der Luftunruhe der Atmosphäre -
aber nur mit speziellen Techniken möglich. (weiter)
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