First Fringes für PRIMA
Mit PRIMA soll am VLTI die unglaubliche Auflösung von einigen zehn Mikrobogensekunden erreicht werden -- das ist der Winkel unter dem ein menschliches Haar im Abstand von einem Kilometer erscheint! Damit will man das Wackeln von Sternen aufgrund derer Planeten direkt beobachten. Bisher war man auf die Radialgeschwindigkeitsmethode angewiesen um Exoplaneten zu entdecken. Bei dieser Methode misst man die durch Planeten verursachte Rotverschiebung des Sterns. Damit sind zwar bislang am meisten Exoplaneten entdeckt worden. Darunter auch welche, die nicht viel schwerer sind als die Erde, wie im Juni dieses Jahres mit dem ESO-Instrument HARPS.
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