Brillenoptik - oder: Analytisches Sehen mit einem "Visor" des 21. Jh.
Ich nehme jetzt Sternspektren mit meiner Brille. :-) Glauben Sie nicht?! Ehrlich! Wie das kommt, lesen Sie hier. Eigentlich eine Geschichte, was meine Augen alles nicht können - obgleich sie als sagenhaft lichtempfindlich gelten (Jupiters Geist = NGC 3242, habe ich schon aus Berliner Randbezirken naked eye gesehen).
Geordie LaForge, der blinde Chefingenieur der USS Picard-Enterprise ist bekannt
für seinen Visor. Mit diesem Instrument (ein umfunktionierter Haarreifen) sieht der Blinde mehr als die anderen: ein uraltes Bild, das hier in der Science Fiction aufgegriffen wurde und aus dem Bereich der Metaphysik und des Wundersamen in die technische Realität des erträumten 22. Jahrhunderts geholt wurde.
Nachdem mein Blog den Namen des afrikanischen Kommunikationsoffiziers der Kirk-Enterprise beinhaltet (Nyota Uhura), kann ich wohl kaum leugnen, dass ich irgendwie auch ein Trekky bin, zumindest ein bißchen: jargon-gesprochen grüße und lebe ich (weitgehend) vulkanisch - nicht aus proklamiertem Nacheiferungsdrang, sondern weil ich einfach so bin. Darum zückte meine linke Augenbraue kürzlich gewaltig (d.i., was Vulkanier tun, wenn Menschen einfach lächeln oder lachen), als ein Freund meine neue Brille einen Visor nannte:Faszinierend! ... dieser Vergleich. (weiter)
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nsere Gespräche und querlesend schreiben wir alle transdisziplinär.


