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Optikpark in Rathenow

25. Mai 2008, 22:55

Zirka eine Zugstunde von Berlins Zentrum entfernt, liegt die märkische Stadt der Optik, Rathenow. Die AnfängeMaskottchen im Optik Park für diesen Namen wurden im 19. Jahrhundert von Pater Duncker gemacht und bis heute ist die Stadt Sitz vieler Firmen der Optik-Industrie, Brillenmacher und Feinmechanik. So lag es nahe, den Park der Landesgartenschau 2006 als Optikpark zu gestalten: Informationen zu seiner Geschichte und seinem Veranstaltungsprogramm finden sich hier: http://www.optikpark-rathenow.de/

Direkt an der Bundesstraße liegt das große Gelände, auf dem sich Kinderspielplätze in Gestalt von Teleskop, Mikroskop und Periskop befinden, ebenso ein begehbarer Filmvorführer und verschiedene Wasser- und Lichtspiele mit hübschen optischen Effekten. Auch die Weltzeituhr vom Berliner Alexanderplatz, die hier in Rathenow gebaut wurde, findet ein Pendant auf der Wasseroberfläche eines der zahlreichen natürlichen Seen. Gesäumt wird der See von regenbogenfarbenen Strandliegen und einer Galerie mit Spiegeln und Drehscheiben für optische Täuschungen, während man in den ruhigeren Ufergräsern Teichhühner, Libellen oder auch mal eine schwimmende Ringelnatter beobachten kann. (weiter)

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Mars-Ausstellung an der Freien Universität Berlin

16. Mai 2008, 22:10

Noch bis zum 22.05. ist in der Königin-Luise-Str. 12-16 eine Mars-3d-Ausstellung zu sehen. Sie wurde von der Arbeitsgruppe der FU um Prof. Dr. Gerhard Neukum als Nebenprodukt ihrer Forschung entwickelt. Ausgerechnet im Foyer des grünen Instituts für Pflanzenphysiologie, Biochemie der Pflanzen und Mikrobiologie stehen drei große "Star-Gates" zum roten Planeten. (weiter)

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Funktion der Wissenschaft in China und im Abendland

09. Mai 2008, 00:56

"Astronomie ist eine der Wurzeln der Wissenschaft", liest man viel. Das gilt zumindest im Zweistromland und allen Kulturen, die mit ihm unmittelbar zusammenhängen. Im Reich der Mitte nahm jedoch die Evolution einen anderen Weg als bei uns: (weiter)

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ESA sucht demnächst AstronautInnen

01. Mai 2008, 21:57

"Völlig losgelöst, von der Erde... " Ist es wirklich ein Traumjob, durch den Weltraum zu fliegen? -  Man muss endlose Tests über sich ergehen lassen, wird körperlich und geistig hart drangenommen, muss mathematisch-technisch interessiert sein und sollte mehrere Sprachen sprechen; in der ESA z.B. englisch und französisch, russisch wäre ebenfalls gut. Raumfahrer müssen doch regelrechte Über-Menschen sein, oder?! - Nach striktem & hartem Auswahlverfahren aus einigen 10.000 Bewerbungen und hartem Training muss man sich dann zur Freude vieler Menschen tüchtig durchschütteln lassen, großen Gefahren auszusetzen, um Experimentierknecht (oder -magd) spielen zu dürfen. Klingt nicht besonders attraktiv - oder doch? Was ist so reizvoll am Raumfahrerdasein, dass es derart viele Astronauten- und Kosmonautenbewerbungen gibt? (weiter)

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