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Von der Wissenschaftskommunikation zur Wissenschaft

von Susanne M. Hoffmann, 04. März 2010, 08:26

Hamburg - das Tor zur Welt. So sagt man zumindest! Und in der Tat: Kaum hatte ich mich in der Hansestadt eingenistet, schon muss ich wieder weg: So ist das als Freiberuflerin: egal, wo ich bin - ich bin nie wirklich lange da. Nun aber lockt mich wieder ein neuer Auftrag fort: Nach 13 Jahren als Freiberuflerin in der  Wissenschaftskommunikation, darf ich nun endlich direkt in der Wissenschaft arbeiten, anstatt meine wissenschaftliche Arbeit durch freiberufliche Tätigkeit zu finanzieren. (Ok, ein bißchen Lehre ist auch dabei, aber das ist hoffentlich verkraftbar.) Ich gebe ja gerne zu, dass mir die Wissenschaftskommunikation auch irgendwie Spaß macht, denn ich bin sehr gerne kreativ und gerne für andere Menschen da - andernfalls hätte ich es auch gar nicht im gegebenen Maße und großteils ehrenamtlich durchgehalten. Aber wenn ich ehrlich bin, ist und war diese Arbeit für mich auch stets hauptsächlich "Mittel zum Zweck": Finanzierung von Führerschein, Abitur, Studium und Promotion.

Jetzt geht's erstmal über Deidesheim (Bloggertreffen) nach Berlin, dann nach Hildesheim, dann nach Sibirien ... Ich werde darüber berichten. Smile

Ab April oder Mai bin ich dann wieder längerfristig in Deutschland, wie es aussieht - aber ich bleibe wohl Kosmopolit aus Berufung. Wink



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Kommentare

  1. Martin Huhn Wohin?
    04.03.2010 | 13:03

    Habe ich etwas überlesen oder wo gehst Du nun hin?

  2. Susanne M Hoffmann apropos quo vadis ...
    09.03.2010 | 00:03

    hi Martin, "psst, das ist doch noch geheim" würde es in der Kinderüberraschung heißen. Ich habe doch erstmal was über Hamburg geschrieben, da kann ich doch noch nicht gleich schreiben, wo ich als nächstes hingehen werde - das gäbe doch ein heilloses Kuddelmuddel ... ;-)

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